Hehlrath ist ein nordwestlicher Stadtteil von Eschweiler in der Städteregion Aachen in Nordrhein-Westfalen und bildet einen Doppelstadtteil mit Kinzweiler.

 

Im Totenbuch des Aachener Marienstifts wird 1219 erwähnt, dass der Schöffe Gerardus de Helrode verstorben ist. Dies ist die erste urkundliche Erwähnung Hehlraths. Noch bis zum Jahr 1506, als der Altar der ersten Kapelle durch den Kölner Weihbischof Theoderich konsekriert wurde, mussten die Hehlrather nach Lohn zum Gottesdienst. 1787 wurde die baufällige Kirche abgerissen und durch eine neue Kirche ersetzt, deren Hauptschiff bis heute steht. Zur selbstständigen Pfarre wurde Hehlrath im Jahr darauf erhoben - mit den Patroninnen Hl. Cäcilia und Hl. Thekla. 1831 wurde mit dem Bau eines Schulhauses begonnen, das nicht vollendet wurde. 1932 wurde die Kirche um den Vorbau erweitert, und am 2. Februar 1985 wurde das Pfarrheim eingeweiht.

Hehlrath gehörte vom 18. Jahrhundert bis 1859 zu Eschweiler, bildete von 1859 bis 1972 zusammen mit Kinzweiler und St. Jöris die aus Eschweiler ausgegliederte Gemeinde Kinzweiler im Landkreis Aachen und kam am 1. Januar 1972 zusammen mit Kinzweiler und St. Jöris wieder zu Eschweiler.[2] Postleitzahl von 1961 bis 1972 war 5181 Hehlrath (über Eschweiler). 1950 fiel der alte Ortsteil Velau dem Braunkohlebagger zum Opfer.

 

Leitlinien Jugendarbeit

 

Kinder und Jugendliche, die beim Sportverein 1919 Hehlrath Fußball spielen, sollen vor allem Spaß haben.

Unser Ziel ist es, sie nach Möglichkeit langfristig für den Verein zu gewinnen, um so auch dauerhaft eine Basis für die Besetzung aller Altersklassen im Kinder- und Jugendspielbetrieb sowie perspektivisch auch für den Seniorenbereich zu schaffen.

Unsere Türen stehen offen für alle Kinder und Jugendliche, die den Fußballsport gerne in einer Vereinsmannschaft mit regelmäßigem Trainings- und Spielbetrieb ausüben möchten – unabhängig davon, ob sie schon Mannschaftserfahrung haben, oder gerade erst einsteigen möchten.

„So viel Ball wie möglich, so wenig ballfreie Zeit wie nötig.“

Wir bieten Spielern und Spielerinnen eine Heimat, die in ihrer fußballerischen Entwicklung schon weiter fortgeschritten sind und sich später auch in höheren Jugendleistungsklassen beweisen möchten. Gleichzeitig dürfen sich bei uns auch all jene bestens aufgehoben fühlen, die nicht ganz so hoch hinaus wollen oder können.

Ein Gedanke zieht sich allerdings unabhängig vom Alter und Leistungsvermögen wie ein roter Faden durch die Arbeit mit den uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen: So viel Ball wie möglich, so wenig ballfreie Zeit wie nötig.„Werte als Richtschnur für das Miteinander“

Neben der fußballerischen Ausbildung sehen wir uns in einem gewissen Rahmen auch einem erzieherischen Auftrag verpflichtet. Wir verfolgen damit weder hochgesteckte pädagogische Ziele, noch wollen wir den Eltern die Erziehung ihrer Kinder abnehmen.

Allerdings ist uns daran gelegen, den bei uns Fußball spielenden Kindern und Jugendlichen einige grundlegende Werte zu vermitteln, die uns wichtig sind – Respekt und Toleranz, Teamgeist, Fairness, Verantwortungsbewusstsein und Rücksichtnahme. Sie dienen als Richtschnur für das Miteinander auf und neben dem Platz.

 

 

Über uns